Wärmebildkamera

Die Wärmebildkamera wurde 2014 durch den Förderverein beschafft, um die Ausstattung der Trupps im Angriff zu erweitern und die Arbeit zu erleichtern.
Das Gerät wurde 2014 von der amerikanischen Firma Bullard beschafft und bietet vielfältige Einsatzbereiche.

Durch einen Infrarotsensor wird die Wärmestrahlung auf dem Display visualisiert. Dies zeigt uns vermisste Personen oder Glutnester. Aber auch Füllstände von Behältern oder Restwärme auf Oberflächen lassen sich feststellen.

Häufig werden wir mit der Wärmebildkamera von umliegenden Feuerwehren alarmiert, um bei den Nachlöscharbeiten zu unterstützen und Glutnester aufzuspüren.
Verlastet ist die Kamera auf dem LF20/16.

An der Wärmebildkamera ist ein automatisches Rückholsystem angebaut, mit dem sie an der Einsatzkleidung des Trupps befestigt wird. So wird der Trupp bei seinen Arbeiten nicht behindert.

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